Gastritis (Magenschleimhautentzündung) ist oft vom Helicobacter pylori verursacht

Die Magenschleimhautentzündung bezeichnet der Arzt als Gastritis und diese unangenehme Erkrankung wird häufig vom Magenkeim Helicobacter pylori verursacht. Eine Magenschleimhautentzündung geht in der Regel mit Magenschmerzen einher. Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das in der Mehrzahl der Gastritis-Fälle für die Krankheit verantwortlich ist. Während in der Vergangenheit insbesondere Fehlernährung und Stress für die Entstehung von Gastritis (Magenschleimhautentzündung) verantwortlich gemacht wurden, ist heute klar, dass die meisten Patienten ihre Magenschleimhautentzündung durch den Helicobacter pylori Befall des Magens erleiden. Die Gastritis ist eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens.  In der Regel geht die Magenschleimhautentzündung mit Magenschmerzen einher. Eine Helicobacter pylori Infektion kann mit dem Heli-C-CHECK, einem medizinischen Selbsttest, festgestellt werden. Der Heli-C-CHECK ist hier und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Akute und chronische Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

Der Arzt unterscheidet die akute und die chronische Verlaufsform der Gastritis (Magenschleimhautentzündung). Alle Formen der akuten Gastritis können zu einer chronischen Gastritis (Magenschleimhautentzündung) werden. Es häufig wird die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) durch den Magenkeim Helicobacter pylori verursacht. Nur durch die Bekämpfung des Helicobacter pylori läßt sich diese Form der akuten oder chronischen Magenschleimhautentzündung (Gastritis)  behandeln. Bei der akuten und der chronischen Gastritis kommt es zu Magenschmerzen.

Ursachen einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis)

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die zur Entstehung einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) führen. Besonders häufig wird die Magenschleimhautentzündung durch das Bakterium helicobacter pylori ausgelöst. Der Arzt unterscheidet verschiedene Untertypen der Gastritis (Magenschleimhautentzündung), die er nach Typen unterteilt. In der Regel führt eine Magenschleimhautentzündung zu Magenschmerzen.
Die so genannte Typ A Gastritis ist eine Autoimmunerkrankung, deren Pathogenese noch nicht vollständig geklärt ist. Bei dieser Form der Magenschleimhautentzündung (Gastritis) greifen Auto-Antikörper die Belegzellen des Magens an. Nur rund 5 Prozent der Gastritis-Fälle werden so ausgelöst. Im Gegensatz zu einer Helicobacter pylori Infektion ist die Typ A Gastritis also extrem selten. Bei der Typ A Gastritis kommt es fast immer zu mehr oder weniger ausgeprägten Magenschmerzen.
Die Typ B Gastritis ist die häufigste Form der Magenschleimhautentzündung. Diese Gastritis-Form wird durch eine bakterielle Infektion mit Helicobacter pylori verursacht. Mindestens 85 Prozent der Gastritis-Fälle sind durch den Magenkeim Helicobacter pylori bedingt. Helicobacter pylori verursacht chronische Magengeschwüre, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und ist auch für die Entstehung von Magenkrebs verantwortlich. Auch bei Typ B-Gastritis verursacht bei den Betroffenen Magenschmerzen.  Eine Infektion des Magens mit dem Helicobacter pylori kann mit verschiedenen Methoden stattfinden. Mit dem Heli-C-CHECK, der hier und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, kann der Magenkeim auch zuhause rasch festgestellt werden. Damit kann dann vom Arzt die Eradikationstherapie eingeleitet werden.
Eine chemisch bedingte Magenschleimhautentzündung (Gastritis) wird vom Arzt als Typ C Gastritis bezeichnet. Diese Form der Magenschleimhautentzündung, die wie andere Formen häufig mit Magenschmerzen einhergeht, wird durch Bestandteile der Gallenflüssigkeit, bestimmte Medikamenten (wie Acethylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen oder Antibiotika) hervorgerufen. 10 Prozent der Patienten mit Magenschleimhautentzündung haben eine Typ C Gastritis.

Daneben gibt es noch weitere Ursachen für eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung) oder Magenschmerzen, die dadurch bedingt sind. Dazu gehören Lebensmittelvergiftungen, extremer Alkoholkonsum, Rauchen, Verätzung des Magens durch Lauge oder Säure. Diese Faktoren zerstören die der Magenschleimhaut aufgelagerte schützende Schleimschicht, so dass die Magensäure die Magenschleimhaut abgreift, die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und auch Geschwüre der Magenwand hervorruft. Das alles geht mit Magenschmerzen einher.