Definition von Helicobacter-Pylori-Infektion

Unter einer Helicobacter-Pylori-Infektion versteht man eine Besiedelung des Magens mit dem Bakterium Helicobacter Pylori. Menschen, die das Bakterium in sich tragen, haben oftmals keinerlei Beschwerden, der Erreger kann allerdings für das Entstehen vieler Schäden der Magenschleimhaut wie ...
 

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Ursachen

Eine Helicobacter-Pylori-Infektion entsteht, wenn das Bakterium Helicobacter Pylori den Magen besiedelt. Die Übertragung geschieht meist über den Mund in den Körper und gelangt von dort in den Magen ...
 

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Symptome

Eine Helicobacter-Pylori-Infektion verläuft in den meisten Fällen ohne Symptome. Viele Betroffe wissen oftmals gar nichts, dass Sie den Keim in sich tragen. In anderen Fällen wiederum äußert sich die Krankheit durch Beschwerden ...
 

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Diagnose von Helicobacter-Pylori

Bei einer Helicobacter-Pylori-Infektion spielen im Rahmen der Diagnose unterschiedliche Testverfahren eine Rolle. Es ist zum einen möglich, den sog. Antikörpertiter im Blut zu bestimmen ...
 

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Therapiemöglichkeiten

ine weitere Möglichkeit, den Erreger zu diagnostizieren, stellt eine Magenspiegelung dar. Hierbei kann der Erreger über die Züchtung einer Bakterienkultur aus einer entnommenen Gewebeprobe (Biopsie) nachgewiesen werden. Auch der Nachweis des vom Bakterium produzierten Enyzms Urease ist möglich. Ebenfalls kann man Helicobacter Pylori anhand einer Stuhlprobe nachweisen ...
 

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Prognose

Eine Helicobacter-Pylori-Infektion kann sich im Verlauf der Krankheit zu einer Magenschleimhautentzündung sowie zu Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren entwickeln ...
 

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