Was verursacht Magenschmerzen?

Chronische Magenschmerzen werden oft durch Erkrankungen des Magens wie Gastritis, Magengeschwüre verursacht...
 

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Magenschleimhautentzündungen (Gastritis)

Magenschleimhautentzündungen sind in knapp 80 Prozent aller Fälle bakteriell bedingt, meist ausgelöst durch eine Infektion des Helicobacter Pylori-Bakteriums.
Magenschleimhautentzündungen, auch als Gastritis bekannt, sind Entzündungen ...

Die Therapie einer Gastritis kann mit Komplikationen verbunden sein, ist die Magenschleimhautentzündung bakteriell begründet.
 

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Magengeschwür (Ulcus ventriculi)

Als Magengeschwür bezeichnet man eine gutartige Schädigung der tiefer liegenden Magenwände durch Entzündungen. Magengeschwüre gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Magenbereichs und treten überwiegend zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr auf. Gut 75 Prozent der Magengeschwüre entstehen aus einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter Pylori oder aus vorliegenden Magenschleimhautentzündungen. Bei Magengeschwüren ist das im Magen herrschende Verhältnis zwischen aggressiven und schützenden Mechanismen der Magenschleimhaut aus dem Gleichgewicht geraten.

Die Symptome bei einem Magengeschwür sind sehr unterschiedlich und variieren von Person zu Person. Ein Magengeschwür führt häufig zu Druck und Schmerzen im Oberbauch, die in Richtung Unterbauch, Brustbein und in den Rücken ausstrahlen können. Bei einigen Betroffenen wird der Schmerz durch die Nahrungsaufnahme ausgelöst, bei anderen hören die Schmerzen erst durch die Nahrungsaufnahme wieder auf. Oftmals kommt es, aufgrund plötzlich eintretender Nahrungsmittelunverträglichkeiten, zum Erbrechen. Da die Nahrungsaufnahme mit Schmerzen und Brechreiz verbunden ist, kommt es häufig zum Gewichtsverlust.  In seltenen Fällen führen Magengeschwüre zu keinerlei Beschwerden. Durch die regelmäßige Einnahme von Schmerzmittel werden Beschwerden oftmals nicht bemerk, so dass Magengeschwüre meist erst sehr spät und durch Zufall entdeckt werden.

Um weiteren Magengeschwüren vorzubeugen empfiehlt sich eine Therapie mit säurehemmenden Medikamenten in Kombination mit Verzicht auf magenreizender Nahrungs- und Genussmittel. In gut 90 Prozent der Fälle führt diese Behandlung zur Heilung des Magengeschwürs.

 

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Zwölffingerdarmgeschwür (ulcus duodeni)

Als Zwölffingerdarmgeschwür bezeichnet man ein gutartiges Geschwür, das eine tief reichenden Schädigung der Zwölffingerdarmwand verursacht. Zwölffingerdarmgeschwüre treten vier- bis fünfmal häufiger auf als ...
 

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Magenkrebs (Magenkarzinom)

Als Magenkrebs bezeichnet man eine bösartige Krebserkrankung des Magens. Sie macht etwa fünf Prozent aller Krebserkrankungen in Deutschland aus ...
 

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Lymphdrüsenkrebs

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin, Lymphogranulomatose) ist eine seltene Krebsart, die das Lymphsystem befällt. Typischerweise findet man bei Lymphdrüsenkrebs vergrößerte, schmerzlose Lymphknoten ...
 

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Mundgeruch

Viele Menschen leiden an Mundgeruch. Der Mundgeruch entsteht durch flüchtige Schwefelverbindungen, die sich mit der Ausatemluft vermischen. Diese entstehen insbesondere durch die bakterielle Zersetzung von Nahrungsmitteln. Die Ursache von Mundgeruch liegt praktisch immer in der Mundhöhle oder im Nasen-Rachen-Raum ...
 

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